Mit myclimate gegen die Klimasuenden
Leider verursacht die ORGANIC DISCO Kohlendioxid, da helfen weder stille Gebete noch Selbstgeißelung. Was also tun gegen kleine und große Klimasünden? Pusteblumen im Herrngarten pflanzen? Ein Sitzstreik auf der A5? Lieber nicht.
Der ORGANIC DISCO wird die Klimabeichte abgenommen: In der Schweiz, von der Non-Profit-Organisation myclimate. Deren Ziel ist es, mit Klimaschutzprojekten unvermeidlichen CO2-Ausstoß auszugleichen. Die Experten ermitteln, wie viel CO2 die ORGANIC DISCO verursacht und rechnen es in bare Münze um.
Unsere Spende allein wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein – doch mittlerweile arbeiten auch viele andere Firmen und Veranstaltungen mit myclimate zusammen. Mit dem Geld werden weltweit Klimaschutzprojekte unterstützt; Windparks, Kompostier- und Biogasanlagen gebaut. Darauf ein kleines Halleluja!
Info:
myclimate startete 2002 als Studentenprojekt der der ETH Zürich – und wurde mit wachsendem Umweltbewusstsein zum Erfolg: Allein im Jahr 2009 wurden rund 300.000 Tonnen Emissionsreduktionen verkauft. Ein jährlicher Bericht informiert transparent über die Verteilung der Mittel. Laut myclimate kommen die Gelder zu mindestens 80 Prozent in einen Klimafonds. Wieviel Geld die ORGANIC DISCO an myclimate spenden wird, hängt auch von der Anzahl der Gäste ab. Wir werden den Betrag wenige Tage nach der Party an dieser Stelle bekannt geben.
Tags: Centralstation, co2-neutral, Klimakönig, Kompensation, myclimate, Nachhaltigkeit, Organic Disco, ressourcenschonend, umweltschonend















3 Kommentare
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Fabio Trotta schrieb am 14. April 2010 um 20:05:
Klingt gut. Gutes Projekt!
Ihr habt ein der zuviel.
“myclimate startete 2002 als Studentenprojekt der der ETH Zürich”
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